Filmproduktion: SAUTER Creating Sustainable Environments

Blitz & Donner realisiert inhouse eine Science-Fiction Filmproduktion.

 

Zugegeben, wir haben uns genüsslich an den Referenzen gütlich getan. Minority Report, Ironman und Enders Game mussten herhalten, um den Look zu definieren. Daraus entstand ein kleiner aber reizvoller Imagefilm, der die Markenwerte und Kernkompetenzen von SAUTER dezent und subtil vermittelt.

Die SAUTER Gruppe. Ihr Namen steht weltweit für Kompetenz im Bereich Gebäudemanagement und Raumautomation. Globale Ausrichtung verbunden mit regionaler Verbundenheit und gelebte Tradition mit Innovationskraft.

 

Filmproduktion bei Blitz & Donner

Der Film wurde bei uns im Studio in Bern gedreht. Die Animation der 3D-Elemente realisierten wir inhouse mit Cinema 4D, Schnitt in Final Cut Pro X, Compositing in After Effects und Grading in DaVinci Resolve. Der Vorteil dabei ist, dass wir so den gesamten Prozess unter Kontrolle halten und rechtzeitig eingreifen können, wenn der Stil aus dem Ruder läuft.

 

Learning bezüglich HUDs

Zuerst wurde ein komplettes Demo mit mir als Darsteller gedreht. So konnte ich gleich selbst rausfinden, welche Bewegungen funktionierten und welche nicht. Ich sage nur so viel: wer meint, dass die Zukunft der VR etwas mit Rumfuchteln in der Luft zu tun haben könnte, liegt komplett daneben. Spätestens nach einer Stunde Armschwenkens im Raum, fallen einem diese quasi ab. Der Mensch ist nicht gemacht für Minority Report mässige Interfaces.

Entsprechend haben wir die Interaktion reduziert und auf eine Ebene gebracht, die uns realistisch scheint. So wie hier im Film mit den holografischen Modellen interagiert wird, könnten wir uns das tatsächlich vorstellen.

 

Prävisualisierung mit ganz rohen Modellen (sowohl 3D als auch menschlichen).

ACHTUNG: Für alle, die es noch nicht verstehen, das ist nicht der fertige Film, das ist die Prävisualisierung. Also die Version, anhand derer wir testen, ob das Drehbuch funktioniert. Gerade bei Filmen mit komplexeren Elementen (wie eben 3D-Compositing) macht das durchaus Sinn und bewahrt einen vor grossen, bösen Überraschungen (die dann zwar meistens doch noch auftauchen).